Revolution für Ihr Data Warehouse
Hochgeschwindigkeit hat seit jeher die Entwicklung von Technologien und Gesellschaften beflügelt. Ein Leben ohne Auto oder Flugzeug - fast unvorstellbar. Was aber würden Sie sagen, wenn Sie auf der Autobahn mit 100 km/h unterwegs wären und Sie ein Fahrzeug mit 10.000 km/h überholen würde?
Für genau diesen Effekt bei der Analyse Ihrer Daten sorgt jetzt Spitzentechnologie aus Deutschland: EXASolution ist eine technische Revolution. EXASolution beschleunigt Ihr Data Warehouse um bis zu Faktor 100. Und eröffnet Ihnen damit völlig neue Chancen: Mehr Rechenleistung für Ihre Fachbereiche, mehr Flexibilität für Ihre Prozesse, mehr Qualität für Ihre Analysen - und signifikante Kosteneinsparungen.
EXASolution - flexibel, skalierbar, effizient
EXASolution ist ein flexibel skalierbares Datenbankmanagementsystem, das effiziente algorithmische Lösungsmodelle aus dem Bereich des „High Performance Cluster Computing“ auf die analytischen Herausforderungen im Business Intelligence Umfeld überträgt.
EXASolution durchbricht die bisherigen Leistungsbarrieren im Data Warehouse Bereich durch die einzigartige Kombination der In-Memory Technologie mit einer Shared Nothing Architektur unter Einsatz von innovativen Kompressionsalgorithmen. Intelligente Algorithmen verteilen die Daten selbstständig innerhalb eines Clusters und führen automatisch die notwendigen Optimierungsschritte on the fly durch.
Durch Standardschnittstellen (SQL Standard 2003, DB-Treiber, BI Tools) ist die Integration von EXASolution in Ihre vorhandene IT-Infrastruktur einfach. Die automatische Anpassung des selbstlernenden Systems an Nutzungsgewohnheiten Ihrer Anwender und die Verwendung von gängigen Business Intelligence Anwendungen, wie z.B. Business Objects, Cognos, Microsoft, SAS etc. erhöhen die Akzeptanz bei Ihren Fachabteilungen.
Die intelligente Software ermöglicht die Nutzung von kostengünstiger Standardhardware. Durch hoch adaptive Datenverteilungsalgorithmen erreicht EXASolution einen derart hohen Datendurchsatz, dass teure Storage-Systeme entfallen. Steigen das Datenvolumen, die Analyseanforderungen oder die Anzahl der Nutzer, kann das Cluster einfach um zusätzliche Server erweitert werden.
