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Port Forwarding

Oft dürfen Client-Rechner aus Sicherheitsgründen nicht auf beliebige Dienste im Internet zugreifen. Meist ist allerdings der Secure-Shell Dienst (ssh) erlaubt: Sie können sich in einer solchen Situation mit Hilfe eines ssh-Clients mit einem Server verbinden und auf diesem dann Applikationen starten, um z.B. mit der Datenbank zu arbeiten. Dies ist allerdings oft umständlich und erlaubt Ihnen nicht, mit eigenen lokalen BI-Tools wie zum Beispiel MicroStrategy zu arbeiten. 

Das Problem kann mit Hilfe eines SSH-Tunnels (port forwarding) gelöst werden. Dabei wird der SSH-Client so konfiguriert, dass er einen Dienst (Port) auf dem ssh-Client oder -Server bereitstellt, der alle eingehenden Verbindungen durch die aufrechterhaltene ssh-Sitzung an einen Rechner auf der gegenüberliegenden Seite weiterleitet. Diese Weiterleitung ist für die Applikation transparent und kann extern (Firewall etc.) nicht vom ssh-Datenstrom unterschieden werden.

Vorbereitung (Windows)

Installieren Sie zunächst einen ssh-Client, dieser Artikel benutzt den frei verfügbaren Putty (http://the.earth.li/~sgtatham/putty/latest/x86/putty-0.60-installer.exe)

Nach dem Programmstart erstellen Sie eine neue Verbindung zu einem Server, der seinerseits eine direkte Verbindung mit der Datenbank aufnehmen kann. Die Verbindungsinformationen können als Profil gespeichert werden:

Vorbereitung (Windows)

Verbinden Sie sich mit dem Server, indem Sie auf den Knopf "Open" drücken. Geben Sie Nutzernamen und Passwort. ein, um sich am System anzumelden.

Login (Windows)

Portweiterleitung konfigurieren (Windows)

Über "Change Settings…" gelangen Sie in das Konfigurationsfenster, in dem Sie eine neue Portweiterleitung erstellen können (siehe Bild unten). Die neue Weiterleitung muss erst über die Schaltfläche "Add" gespeichert werden. Die Weiterleitung kann in der Kategorie "Session" ebenfalls im Profil gespeichert werden. Ein Klick auf die "Apply"-Schaltfläche, schliesst die Konfiguration ab.

 

Login (Linux)

Unter Linux kann der üblicherweise mitgelieferte ssh-client in der Konsole verwendet werden, die Portweiterleitung kann über den Parameter -L aktiviert werden:

ssh tester@test.exasol.com -L 8563:192.168.234.107:8563

 

Benutzung

Die Portweiterleitung ist jetzt einsatzbereit, der ssh-client bietet lokal auf Port 8563 einen Dienst an, der auf den konfigurierten Rechner und Port (192.168.234.107:8563) weitergeleitet wird.

Ihre Verbindungszeichenkette zu EXASolution ist damit localhost:8563.

Sie ist gültig für alle EXASolution-Clients auf dem lokalen Rechner: EXAplus, ODBC, JDBC, ADO.NET.

 

Bleiben Sie bitte mit dem ssh-Server verbunden, solange Sie mit EXASolution arbeiten, da mit der ssh-Verbindung auch die Weiterleitung geschlossen wird!

Sie kommen nicht weiter?
Von den Experten lernen:
Referenzen
  • AHOOLY
  • COOP
  • „Mit EXASolution sind wir für zukünftiges Datenwachstum bestens gerüstet. Dadurch, dass wir jetzt Geodaten verarbeiten, sprich die Dimension des Raumbezugs mit auswerten können, bieten wir unseren Kunden ganz neue Analysemöglichkeiten und noch umfassendere Marktübersichten. Wir sind sehr zufrieden mit der neuen Lösung, können flexibel auf zukünftige Anforderungen reagieren und trotzdem unsere Total Cost of Ownership reduzieren, da der so gewählte BI-Stack unsere Vision eines „Lean-BI“ in vollem Umfang unsterstützt.“

    Guido Niermann, IT-Leiter, Dataforce GmbH

    Dataforce
  • "Durch die Einbindung von EXASOL können wir unseren Kunden ein ganz neues Erlebnis bezüglich der explorativen Datenanalyse bieten… Neben der Technologie waren wir vor allem mit der Pre-Sales Beratung und dem Support während der Integration äußerst zufrieden."

     Martin Heink
    Geschäftsführer und Inhaber, econda GmbH 

    Econda
  • "Entscheidend für die IMS Health war insbesondere, dass wir uns durch einen sehr schnell aufgesetzten Proof of Concept von der Leistungsfähigkeit von EXASolution direkt überzeugen konnten."

     Michael Kempke
    Director Data Collection Global Operations, IMS Health GmbH & Co. OHG

    IMS
  • "Mit der innovativen Datenbank von EXASOL können wir komplexe Berechnungen genauer und umfangreicher durchführen. Das gibt uns einen signifikanten Technologievorsprung gegenüber der Konkurrenz."

     Tobias Kiessling
    CTO, intelliAd 

    Intelliad
  • "Die durchgängig hohe Leistung und die Möglichkeit, Echtzeitanalysen fahren zu können, waren für uns ausschlaggebend bei der Wahl von EXASolution."

     Tobias Kroha, Geschäftsführer der für das m-pathy-Projekt verantwortlichen seto GmbH

    m-pathy
  • Media Control
  • Olympus
  • "Wir haben uns für EXASolution entschieden, da die Hochleistungsdatenbank mit den zu erwartenden großen Datenmengen sehr gut umgehen kann und optimale Flexibilität bietet."

     Dr. Michael Röbbecke
    (ehem.) Geschäftsführer, RatePAY 

    RatePAY
  • "Mit EXASolution können wir unsere Geschäftsprozesse deutlich optimieren." 

     Gerhard Zapf
    Projektleiter, Semikron 

    Semikron
  • "Ein zuverlässiger und schneller Support, eine bessere Kundenbetreuung sowie eine bewiesene Fachkompetenz…"

     David Hodge
    IT Director, Sony Music Entertainment Germany 

    Sony Music
  • SOQUERO
  • SponsorPay
  • Stayfriends
  • "Die Datenbank von EXASOL ist Technik made in Germany, auf die wir uns langfristig verlassen können. Da sie bei steigendem Datenvolumen selbstständig skaliert und auch physisch beliebig erweitert werden kann, wächst unsere Datenbank mit unserem Unternehmen, und wir können auch in Zukunft flexibel und schnell auf neue Anforderungen reagieren."

     Heinrich Zetlmayer
    Geschäftsführer, Turtle Entertainment 

    Turtle Entertainment
  • United Internet Dialog
  • "Mit EXASolution haben wir eine Lösung erworben, die unsere hohen Leistungsansprüche komplexer Analysen bei steigenden Datenmengen für unsere Kunden optimal erfüllt." 

     Christian Sauer
    Geschäftsführer, Webtrekk GmbH 

    Webtrekk
  • "Wir haben uns nach einem ausgiebigen Benchmark-Test für die Lösung von EXASOL entschieden. Die hohe Performance des Systems, das Preis-/Leistungs-Verhältnis und der Service haben uns vollauf überzeugt"

    Dr. Ulrich Fricke
    Leiter Business Intelligence, XING AG 

    Xing
  • "Neben Wirtschaftlichkeit, Geschwindigkeit und hoher Leistungsfähigkeit war Flexibilität eines der entscheidenden Kriterien bei der Wahl unserer Datenbank… Die neue Datenbank bietet uns diese Skalierbarkeit bei reduzierten Total Cost of Ownership. So können wir auch in Zukunft immer die optimale Analyseleistung für unsere Kunden erbringen…"

     Sebastian Hoop
    Head of Operations, xplosion interactive gmbh 

    Xplosion
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