
Technische Details
Mit Vollgas ins nächste Level des Data Warehousing.
EXASolution durchbricht bisherige Leistungsbarrieren der Business Intelligence und reduziert dabei Ihre Kosten. Das bedeutet für Sie: Steigerung Ihrer Business Performance durch einzigartige Technologie aus Deutschland.
Die wichtigsten Merkmale von EXASolution:
- Relationales Datenbankmanagementsystem
- Standardhardware Cluster
- In-Memory Query Processing
- Massiv parallele Datenverarbeitung
- Spaltenweise Speicherung
- Intelligente und innovative Kompressionsalgorithmen
- Selbstlernendes und selbstoptimierendes System
- Einfache Integration durch Standardschnittstellen
Business Intelligence neu erleben
EXASolution ist ein flexibel skalierbares Datenbank-Managementsystem, das effiziente algorithmische Lösungsmodelle aus dem Bereich des „High Performance Cluster Computing“ auf die analytischen Herausforderungen im Business Intelligence Umfeld überträgt.
EXASolution durchbricht die bisherigen Leistungsbarrieren im Data Warehouse Bereich durch die einzigartige Kombination der In- Memory Technologie mit einer Shared Nothing Architektur unter Einsatz von innovativen Kompressionsalgorithmen. Intelligente Algorithmen verteilen die Daten selbstständig innerhalb eines Clusters und führen automatisch die notwendigen Optimierungsschritte on the fly durch.
Automatische Anpassung an Nutzungsgewohnheiten
Durch Standardschnittstellen (ANSI SQL 2008, DB-Treiber, BI-Tools) ist die Integration von EXASolution in die vorhandene IT-Infrastruktur einfach. Die automatische Anpassung des selbstlernenden Systems an Nutzungsgewohnheiten der Anwender und die Verwendung von gängigen Business Intelligence Anwendungen, z.B. Business Objects, Cognos, Microsoft Tools, SAS, Microstratgy etc. erhöhen die Akzeptanz bei den Fachabteilungen.
Auf Standardhardware – ohne teures Storage
Die intelligente Software ermöglicht die Nutzung von kostengünstiger Standardhardware. Durch hoch adaptive Datenverteilungs- Algorithmen erreicht EXASolution einen derart hohen Datendurchsatz, dass teures Storage (SAN) entfällt. Steigen das Datenvolumen, die Analyseanforderungen oder die Anzahl der Nutzer, kann das Cluster einfach um zusätzliche Server erweitert werden.


















