EXASOL V6 – Fünf Features, auf die Sie nicht mehr verzichten möchten

Wir sind sehr stolz, Ihnen heute unsere EXASOL V6 vorzustellen zu können. Jeden Tag werden wir ein Feature näher beleuchten und Ihnen die Vorteile erläutern, die dieses Feature mit sich bringt.

Unternehmen arbeiten im Zeitalter von Big Data Analytics und Business Intelligence mit zahlreichen Datenquellen wie z.B. relationalen Datenbanken, Hadoop, NoSQL, Data Science Lösungen etc. Durch neue Technologien wurde es erst möglich, aus immer neuen Daten das eigene Geschäft zu optimieren und ganz neuartige Geschäftsfelder zu erschließen. Diese heterogene Infrastruktur macht allerdings ein reibungsloses Arbeiten im täglichen Geschäft nicht immer einfach. In unserem aktuellen Release V6 haben wir deshalb besonderes Augenmerk auf einfache und nahtlose Integration der EXASOL in jede beliebige Infrastruktur gelegt.

In dieser Beitragsreihe stellen wir Ihnen insgesamt fünf wichtige Features von EXASOL V6 näher vor.

1. Feature: Datenvirtualisierungs-Framework „Virtual Schemas“

Mehr Flexibilität und weniger Kosten mit einem „Logical Data Warehouse“

Um transparent auf Datenquellen zugreifen zu können als wären sie lokal vorhanden, können Anwender der EXASOL 6.0. „virtuelle“ Schemas nutzen. So wird der Weg hin zum Logical Data Warehouse verwirklicht, das verschiedenste Systeme, Analyseverfahren, Abfragesprachen und Datentypen zu einer logischen Einheit zusammenführt. Der große Vorteil liegt in der Flexibilität und Transparenz der Anwender, denn das Logical Data Warehouse zieht sich sämtliche Daten zum Abfragezeitpunkt aus diversen Quellen zusammen. Dank des intelligenten Pushdowns von Anfrageteilen wird immer nur der wirklich notwendige Teil der Daten geladen. So werden z.B. Filter, Funktionen und Aggregationen wenn möglich bereits auf der unterliegenden Datenquelle ausgeführt. Unternehmen erhalten eine Gesamtansicht ihrer betriebskritischen Daten (Single Data Source) - egal ob lokal oder virtuell vorhanden - und dies in einer flexiblen, kostengünstigen und skalierbaren In-Memory Architektur, die ihnen bessere und schnellere Entscheidungen ermöglicht. Kommen neue Datenquellen hinzu, lassen sich diese einfach anbinden, sie müssen im Fall der Virtualisierung nicht extra geladen werden (ETL/ELT) bzw. nur der Teil, der benötigt wird. Der Nutzer spart Entwicklungsaufwand und bleibt in jeder Hinsicht agil und flexibel.

Die Vorteile des logischen Data Warehouse zusammengefasst:

  • sämtliche Informationen sind performant und zentral auswertbar
  • neue Daten können reibungslos integriert werden
  • die IT-Kosten werden auf einem Minimum gehalten
  • aufwendige Datenmodellierungs- und ETL-Prozesse entfallen

Morgen geht es weiter mit: Open Source Projekte/ EXASOL goes Open Source

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