EXASOL deckt auf – Performance ist das A und O für Anwender

In einer unabhängigen Befragung zum Thema Datenanalysen fanden wir heraus, welche Hürden datengetriebene Unternehmen heutzutage meistern müssen. Unangefochten steht dabei Performance an erster Stelle, gefolgt von schnell wachsenden Datenmenden sowie steigendem Kostendruck und Datenqualität. Um heute im intensiven Wettbewerb zu bestehen, können sich vor allem datengetriebene Unternehmen Analysen, die über einen längeren Zeitraum laufen, sowie die vorherige Aggregation von Daten einfach nicht mehr leisten.

In diesem Blogartikel erfahren Sie mehr über fünf bedeutende Herausforderungen, denen sich Unternehmen stellen müssen, um die Nase vorn zu haben. Außerdem lesen Sie einige Stimmen aus der Praxis. Unsere Kunden haben die Herausforderungen des Wettbewerbs angenommen, setzen auf eine analytische In-Memory Datenbank und ziehen wesentliche Vorteile daraus.

Performance führt das Ranking an

In unserer ersten unabhängigen Untersuchung zum Thema Datenanalysen gaben 30 Prozent der Befragten an, dass Performance für sie an erster Stelle der Herausforderungen an eine Datenbank steht. Ein möglicher Grund liegt darin, dass Unternehmen im täglichen Geschäft ihre Daten häufig erst aggregieren müssen, bevor sie sie analysieren können. Ein Arbeiten auf Rohdaten-Basis ist meist nicht möglich. Zum anderen sind sie oft zum Abbruch analytischer Anfragen gezwungen, da sie zu lange, zu aufwändig oder zu umständlich sind.

Wenn Unternehmen performante Datenanalysen durchführen möchten, kommen Sie nicht am Einsatz von In-Memory-Technologie vorbei. Der Vorteil liegt auf der Hand: Mit der Verarbeitung der Daten In-Memory – also im Hauptspeicher – ist die Zugriffsgeschwindigkeit wesentlich schneller. Abfragen benötigen nicht mehrere Tage, die Berechnung erfolgt vielmehr innerhalb weniger Minuten oder gar Sekunden.

Wooga – deutsches Spielesoftwareunternehmen mit Blockbustern wie Diamond Dash ist überzeugt: „Wenn man die Wahl hat, mehrere Stunden auf Analysen zu warten oder sofort Ergebnisse zu erhalten, wird die Entscheidung einfach. Abhängig von unseren Anfragen beschleunigt EXASOL unsere Analysen um den Faktor 80 bis 100.“

Wooga weiß durch diese schnellen Analysen ganz genau, worauf es beim Spieleerlebnis ankommt. Durch eine ganzheitliche und agile Analyse- und Speichermöglichkeit aller anfallenden Daten sind die Entwickler-Teams in der Lage, die Spiele-Blockbuster ganz nach den Wünschen der Zielgruppe zu entwickeln. Den Spielern verspricht das einen lang anhaltenden Spielspaß, dem Unternehmen langfristigen Erfolg.

Schnell wachsende Datenmengen werden bedeutsam

Unternehmen generieren derzeit weltweit im Sekundentakt riesige Datenberge. Allein in Westeuropa hat sich der Datenbestand alle zweieinhalb Jahre verdoppelt und wird bis 2020 auf fünf Zetabyte wachsen*. Unsere Umfrage bestätigt das Ergebnis: Rund 23 Prozent der Befragten gaben an, dass „wachsende Datenmengen“ als eine echte Hürde zu sehen sind.

Abhilfe schaffen hier Systeme und Lösungen, die quasi mit wachsen oder anders gesprochen „skalieren“. Steigt die Datenmenge an, erweitern Sie Ihr System einfach durch Hinzufügen von Servern (Knoten bzw. „Cluster“).

myThings,weltweit führendes Online-Marketing-Unternehmen, hat es vorgemacht: „Dank der optimalen Skalierbarkeit von EXASOL konnten wir unsere Server innerhalb von nur zwei Monaten ohne großen Kostenaufwand um ein Vielfaches aufrüsten. Unser System wuchs rapide von vier Servern mit insgesamt 288 GB Hauptspeicher auf ein Cluster mit sieben Dell-Servern und insgesamt 5,4 TB. Hauptspeicher. Wir führen komplexe Analysen auf insgesamt über 20 TB Rohdaten aus.“

Durch die schnelle Filterung relevanter Daten verbessert myThings sowohl seine eigene Wettbewerbsfähigkeit, als auch die der Kunden. Darüber hinaus führen komplexe Data-Science-Methoden dazu, dass Interessensfelder und Affinitäten der Website-Besucher besser analysiert und ermittelt werden können. Die Qualität und Relevanz der in Echtzeit generierten Werbemittel steigt somit erheblich.

Total Cost of Ownership (TCO) auf Platz 3

Trotz der hohen Bedeutung von IT sind die hierfür bereitgestellten Budgets in Unternehmen häufig begrenzt. Manager stehen unter einem enormen Kostendruck und müssen sich daher genau überlegen, welche Herausforderungen mit welchen Lösungen am besten bewältigt werden können. Geht es dann um die konkrete Auswahl von IT-Systemen, spielt das Thema Wirtschaftlichkeit naturgemäß eine immer größere Rolle. Angesichts der oben bereits beleuchteten, ansteigenden Datenmengen, müssen Unternehmen zukunftssicher und mit überschaubaren Gesamtbetriebskosten (TCO) investieren. Die TCO beinhalten aber nicht nur die Anschaffungskosten einer Lösung, sondern auch alle Aspekte der späteren Nutzung, sprich Energiekosten oder Wartung. So ist es kaum verwunderlich, dass rund ein Fünftel (19 Prozent) der Befragten antworteten, TCO sei für sie wichtig.
Die Entscheidung für eine Lösung mit niedrigen TCO schont also das Budget, dass den Unternehmen zur Verfügung steht.

dailyme TV – Anbieter einer populären TV App bestätigt: „Installation, Konfiguration und Wartung einer Datenbankmanagement-Lösung nehmen viel Zeit in Anspruch und verursachen hohe Kosten. Dadurch, dass Indizes in der EXASOL Datenbank automatisch „on the fly“ angelegt werden, sparen wir uns viel Arbeit. So konnten wir unsere Total Cost of Ownership erheblich senken.“

Das eingesparte Geld investiert das Unternehmen in andere wichtige Bereiche und Geschäftsprozesse. Das Publikum bekommt wiederum genau die TV-Inhalte, die ihren Wünschen und Vorlieben entsprechen.

Datenqualität und Support auf den weiteren Plätzen

Auch die Qualität der Daten – auf den ersten Blick vielleicht kein offensichtliches Entscheidungskriterium für oder gegen eine neue Datenbank – schlägt mit 19 Prozent der Antworten zu Buche. Beim genaueren Hinsehen wird jedoch schnell klar: Schlechte Datenqualität führt zu Verzerrungen bei der Datendarstellung und somit zu fehlerhaften Entscheidungsgrundlagen. Sie ist damit letztlich ein nicht zu unterschätzender Kostenfaktor. Das beginnt bei der Datenintegration, geht über einen erhöhten Prozessaufwand und kann bis hin zu direkten finanziellen Auswirkungen als Folge fehlerhafter Rechnungen oder überhöhter Preise im Einkauf reichen.

Für eine bessere Datenqualität achten Sie daher auf bestimmte Bausteine. Diese können beispielsweise eine Analyse der Informationszugriffe, Metriken zur Bewertung der Datenqualität, Stammdatenmanagement und Data Governance sein.

Lediglich 9 Prozent der Befragten sehen im Punkt „Support“ eine große Herausforderung für ihre derzeitige Datenbank. Oft benötigt man bei komplexen Datenbanken Administratoren, die für einen reibungslosen Prozess sorgen. Damit sind sie aber genau in diese Aufgaben zeitlich intensiv eingebunden und für andere Bereiche nicht verfügbar.
Mittelständische Unternehmen sollten daher aus Kostengründen darauf achten, neue IT-Lösungen mit möglichst geringem Wartungs- und Administrationsaufwand einzuführen.

Wunderdata – Spezialist für e-Commerce und Business Intelligence, bekräftigt diese Aussage: „Dank EXASOL können wir uns mit Inhalten anstatt mit Skalierungsproblemen beschäftigen. Für junge Unternehmen mit überschaubarem Budget ist eine performante erschwingliche Datenbanklösung mit niedrigen Service-Level-Kosten überlebenswichtig.“

Unser Fazit

Es verwundert kaum, dass „Performance“ die größte Herausforderung bei Unternehmen im Hinblick auf ihre Datenbank darstellt. Damit eng verbunden stehen „wachsende Datenmengen“ an zweiter Stelle. Der häufig vorherrschende Kostendruck und die Bedeutung von qualitativ hochwertigen Daten als Entscheidungsgrundlage bestimmen zusammen 40 Prozent der Antworten. Insgesamt lässt sich festhalten, dass keine Antwort besonders hervorsticht. Unser Ergebnis der Befragung ist daher: Es kommt Unternehmen auf eine Kombination vieler Faktoren an, um mit der Datenbank im Wettbewerb bestehen zu können.


* Digital-Universe-Studie von IDC

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